Liebe Blogger,
auch wenn heute die Sonnenstrahlen die Nase kitzeln - Sie sollten sich trotzdem rechtzeitig auf den nächsten Winter vorbereiten! Oder möchten Sie etwa trockene Luft im Wohnraum? Hier erläutern wir Ihnen die möglichen Gründe für trockene Luft:
Kalte Luft kann nur
eine sehr begrenzte Masse an Wasser aufnehmen. Bei einer Erwärmung der Luft erhöht
sich die maximal aufzunehmende Masse an
Wasser. Dies hat zur Folge, dass eine kontinuierlich arbeitende Komfortlüftungsanlage eine frische frische Luft in das Haus fördert, deren gebundenen Wassermassen relativ gering sind. Die Luft wird durch den Wärmetauscher und der Heizungsanlage erwärmt, dabei kann diese nur mehr Wasser aufnehmen. Die relative Luftfeuchtigkeit sinkt entsprechend ab. Als gute relative Luftfeuchte im Wohnbereich wird ein Wert zwischen 30 - 60 % angesehen, für Allergiker ein Wert von 30 - 50 %.
Diesem physikalischen
Phänomen der Luft kann man entgegenwirken, indem die Luftwechselrate
Ihrer Lüftungsanlage bedarfsgerecht angepasst wird. Dies kann automatisch über entsprechende
Sensoren realisiert werden. Beispielsweise kann die Messgröße der CO2-Wert oder die relative
Luftfeuchte sein. Aber auch die manuelle Stufenschaltung ist möglich.
Sollte keine dieser
Maßnahmen den gewünschten Erfolg bringen, besteht die Möglichkeit, dass
mobile Befeuchter (Luftwäscher, Ultraschallvernebler, Kaltverdunster etc.) eingesetzt werden. Ihre Einsatzfähigkeit muss jedoch vorab überprüft
werden! Denn sollten „Kältebrücken“ an einer Oberfläche vorhanden sein, besteht
die Gefahr der Taupunktunterschreitung.
Mehr zu mobilen Luftbefeuchtern finden Sie bei Ihrem Fachhändler oder Fachhandwerker oder gleich hier.
Viele Grüße,
Christian Freundorfer



