Liebe Blogger,
attraktive staatliche Förderungen, niedrige Zinsen, ein neues Heim, gute Beratung von zentralen Anlaufstellen - wer kann da schon nein sagen?
Die Bundesregierung tut ihr Bestes um die Bewohner von Bestandsbauten hinsichtlich einer energetischen Sanierung ihres Heimes zu unterstützen. Auch wenn es sonst heißt "weniger ist mehr" lautet hier klar die Devise "mehr ist mehr"! Denn für mehr Investitionen in eine energetische Sanierung gibt es auch mehr Fördergelder.
Hier geht`s lang zu den Fördermöglichkeiten:
- Energieeffizienz wird durch Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen, z.B. von der KfW Förderbank gefördert.
- Erneuerbare Energien werden ferner durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bereitgestellt.
- Aber auch die jeweiligen Länder bieten spezielle Förderprogramme an, z.B. Sachsen. Hier einfach beim Umwelt- oder Bauamt nachfragen.
TIPP: Einen ersten Überblick bekommen man auch hier www.energiefoerderung.info
Die dena - Deutsche Energie-Agentur GmbH - hat 5 anschauliche Sanierungskonzepte errechnet. Dies sind hier abrufbar.
Viele Grüße
Maren Brandt

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