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Verfasst um 10:23 Uhr in Dies & Das | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Technorati-Tags: Bauherren, Hausbau, KFW 40, KFW 60, Komfortlüftung, kontrollierte Wohnraumlüftung, KWL, Niedrigenergiehaus, Passivhaus
Komfortabler Leben und Wohnen ohne konventionelle Heizung – wie ist das
möglich? Der 5. bundesweite Tag des Passivhauses gibt Antworten aus
erster Hand. So auch in der Region Hannover: Vom 7. bis 9. November 2008
laden Planer und Bewohner dazu ein, ihre Energiesparhäuser zu
besichtigen. Der enercity-Fonds proKlima organisiert die regionale
Veranstaltung gemeinsam mit der Klimaschutzagentur Region Hannover.
Initiator des Passivhaustages, der auch international stattfindet, ist
die Informations-Gemeinschaft Passivhaus Deutschland aus Darmstadt.
Angaben zu den Häusern, die man in Hannover und Umgebung besichtigen
kann, finden Sie im Prgrammfolder .
Alle bundesweit zu besichtigenden Objekte finden sich unter www.passivhausprojekte.de.
Quelle:proKlima-hannover.de
Katja Krohn
Verfasst um 16:39 Uhr in Dies & Das | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Die regelmäßige Wartung von Lüftungsanlagen ist notwendig, um übermäßige Schmutzansammlungen oder Feuchtigkeit, welche das ganze System beeinträchtigt und hygienische Probleme verursachen kann, zu verhindern. Neben der Hygiene und dem sparsamen Energieverbrauch sind die Wartungsarbeiten darüberhinaus aus Gründen der Funktions- und Werterhaltung erforderlich.
Detail Informationen und Hinweise zur Reinigung von Lüftungsanlagen können Sie sich hier als pdf Datei runterladen: Reinigung_Lüftungsanlage
Pluggit Technik
Kennen Sie schon das deutsche
Zertifizierungssystem, das die Nachhaltigkeit von Gebäuden bewertet? Es nennt
sich "Deutsches Gütesiegel Nachhaltiges Bauen“ und wurde gemeinsam von der Deutschen
Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) und dem Bundesministerium für
Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) entwickelt. Es handelt sich um ein
umfassendes Bewertungssystem, das aus dem "Leitfaden Nachhaltiges
Bauen" entwickelt wurde.
Aufgrund der stetig steigenden Energiekosten wird der Wert von Immobilien künftig noch stärker am Ressourcenverbrauch gemessen. Dieses erfordert eine gewisse Weitsicht und erhöhte Verantwortlichkeiten für das Planen und Bauen.
Das neue Gütezeichen bewertet alle Aspekte der Nachhaltigkeit.
Ökologische, ökonomische und soziokulturelle – darüber hinaus fließen Technik,
Prozesse und Standortqualität ein. Für die verschiedenen Bereiche gibt es
Einzelnoten, die Bewertung des Gebäudes drückt sich in einer Gesamtnote aus.
Als Nachweis erhalten die zertifizierten Gebäude eine Plakette in den
Qualitäten Gold, Silber oder Bronze.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage: Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB)
DGNB Präsentation – Lebensräume zukunftsfähig gestalten .
Quelle: DGNB
Katja Krohn
Verfasst um 16:26 Uhr in Energie sparen | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack (0)
Technorati-Tags: DGNB, Energie sparen, Energiekosten, nachhaltiges Bauen, Zertifizierung von Gebäuden
Das Bundesministerium für Verkehr,
Bau und Stadtentwicklung wirbt mit der aktuellen Wollmützen Kampagne für eine
umweltgerechte Gebäudesanierung, um Energie zu sparen und den klimaschädlichen
CO2-Ausstoß zu verringern.
Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm des Bundesministeriums umfasst Zuschüsse und zinsverbilligte Kredite der KfW-Förderbank für klimafreundliche Sanierungen und für Neubauten. Seit Beginn des Förderprogramms wurden über 720.000 Wohnungen energieeffizient saniert oder neu errichtet. Wer sein Haus oder seine Altbauwohnung saniert, kann 50 bis 70 Prozent Energie einsparen. Dies spart bares Geld und ist ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz.
Die energetische Gebäudesanierung kann zum Beispiel durch eine moderne Heizanlage, neue Fenster oder umfassende Dämmmaßnahmen erreicht werden und die Investitionen zahlen sich schon in wenigen Jahren aus. Die Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren richten sich an alle Wohneigentümer.
Broschüre zur CO2-Gebäudesanierung
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Bild/Quelle: BMVBS
Katja Krohn
Verfasst um 11:58 Uhr in Energie sparen | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Technorati-Tags: CO2- Gebäudesanierungsprogramm, energetische Gebäudesanierung, Energie sparen
Die Heizung verbraucht schätzungsweise 70% des privaten Energiebedarfs. Gerade hier gibt es einige simple Tricks wie Sie durch den richtigen Umgang mit der Heizung viel Energie und Geld einsparen können.
Elke Triendl
Verfasst um 09:30 Uhr in Energie sparen | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Technorati-Tags: effektiv lüften, Energie sparen, Heizthermostate, Heizung, Raumtemperatur senken, richtig lüften, Stosslüftung
Der BUND für Umwelt und Naturschutz (einer der großen
Umweltverbände, welcher sich als treibende Kraft für eine nachhaltige
Entwicklung in Deutschland versteht), engagiert sich für ökologische
Landwirtschaft, gesunde Lebensmittel, den Schutz bedrohter Arten, des Waldes,
des Wassers, sowie für den Klimaschutz und den Ausbau erneuerbarer Energien.
Der BUND bietet auf seiner Homepage vielfältige Ökotipps (welche man auch abonnieren kann) zu diversen Lebensbereichen. Ein interessanter Bereich sind die praktischen Ökotipps zum Thema Bauen und Renovieren. Hier wird erklärt, worauf man beim Grundstückskauf achten sollte. Wie ein Haus gebaut wird das möglichst wenig Energie verbraucht. Welche alternativen Baustoffe es gibt. Wie man Schimmelpilzen vorbeugen und Wohngifte suchen und finden kann.
Schauen Sie doch mal rein, vielleicht finden auch Sie hier
Antworten auf aktuelle Fragen.
Ökotipps:Bauen und Renovieren
Quelle:BUND
Katja Krohn
Verfasst um 12:45 Uhr in Umwelt | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Technorati-Tags: alternative Baustoffe, Bauen und Renovieren, Bund, gute Luft, Klimaschutz, KWL, regenerative Energien, Schimmelpilze vorbeugen, wenig energieverbrauch, wohngifte, ökologisch Bauen
Wie Zukunftsfähig ist Deutschland ?
Es gibt positive Entwicklungen, politische Anstrengungen
bezüglich Nachhaltigkeitsstrategien und Klimaschutz. Grundlegende Veränderungen
haben bis dato allerdings nicht stattgefunden. Der CO2 Gehalt in der Atmosphäre
steigt weiter, der Klimawandel ist im Gang und seine Folgen sind sichtbar. Aber: kleine Kurskorrekturen reichen nicht aus.
Nachhaltigkeit in der light Version, bio-faire Produkte zeigen die gute Absicht
und stören niemanden.
Die trügerische Hoffnung heißt: Die ökologische
Modernisierung der Industriegesellschaft
löst die Umweltprobleme über technische Innovationen. Unsere
Exportgesellschaft wird davon profitieren und die Länder des Südens auch. Die
Industrieländer sollen weiter wirtschaften und wachsen – die Schwellenländer
und Entwicklungsländer auch – Umwelt und Armutsprobleme wollen wir gleichzeitig
dabei lösen.
Doch dieser Weg führt in eine ökologische Sackgasse und geht auf Kosten der berechtigen Entwicklungsansprüche der armen Länder. Deshalb ist ein Kurswechsel nötig.
Darum haben BUND und die Entwicklungsorganisationen Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) und Brot für die Welt eine Studie beim Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie in Auftrag gegeben, die eine gesellschaftliche Debatte anstoßen soll. Mit der Studie „Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt“ liegt das Ergebnis vor. Wissenschaftlich fundiert, politisch pointiert und handlungsorientiert.
Die Broschüre für den ersten Einblick: Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt
Die Studie erscheint Mitte Oktober unter dem Titel Zukunftsfähiges Deutschland und kostet 14,95€.
Quelle:Zukunftsfähiges Deutschland
Katja Krohn
Verfasst um 11:17 Uhr in Dies & Das | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Bei Neubauten sind Luftdichtheit sowie Fehler beim Heizen und Lüften, beim Altbau oft undichte Stellen an Außenwänden, Dächern oder Fenstern Gründe für Pilzbildung. Schimmelpilze können zu Schäden am Mauerwerk führen, sich negativ auf das Raumklima auswirken und die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigen.
Es ist eine Tatsache, dass ein signifikanter Zusammenhang zwischen Infektionskrankheiten, Allergien, Reizungen der Augen und Atemwege, sowie Müdigkeit und Gliederschmerzen etc. und dem Vorhandensein von Bakterien und verschiedenen Schimmelpilzarten in Räumlichkeiten besteht. Ein besonderes Augenmerk sollte man in diesem Zusammenhang auf Kinder richten, die noch empfindlicher als Erwachsene reagieren.
Bekannt
sind rund 10 000 Schimmelpilzarten, davon können etwa tausend Arten im
Wohnbereich vorkommen.
Der beste Schutz vor möglichen mikrobiellen Belastungen beginnt schon durch
präventive Maßnahmen, frei nach der Devise: Vorbeugen ist besser als
heilen!
Sanierung:
Meistens kommen Oberflächenbehandlungsmittel (Fungizide) zum Einsatz, das ist jedoch keine Ursachenbekämpfung und die Wirkung vieler Mittel auf den Menschen unbekannt. Neuere Desinfektionsmittel sind nachweislich umweltfreundlich und bieten durch den Gehalt von Silberionen einen gewissen Schutz vor Neuverkeimung, diese ist jedoch zeitlich sehr begrenzt. Unter Umständen kann sich der Schimmel schon nach einigen Monaten wieder neu bilden.
Die Kosten für eine fachmännische Schimmelbeseitigung liegen zwischen 45,00-60,00 pro m².
Eine Schimmelsanierung ohne das Abstellen der eigentlichen Ursache für den Schimmelbefall ist keine Lösung des Problems!
Dazu noch ein interessantes Urteil:Landgericht BerlinAktenzeichen 65 S 94/99
Mitverschulden des Vermieters beim Schimmelbildung durch mangelhafte Aufklärung des Mieters beim Einbau neuer Fenster.
Astrid Rührig
Weitere Informationen:
Broschüre Schimmelpilze vom Umweltbundesamt
Schimmelpilz-Leitfaden vom Umweltbundesamt
Verfasst um 10:34 Uhr in Gesundes Wohnen | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Technorati-Tags: feuchte Luft, Komfortlüftung, kontrollierte Wohnraumlüftung, KWL, richtig lüften, Schimmel, Schimmelpilze, Schimmelsanierung
Am Sonntag, den 5. Oktober, um 13.20 Uhr, berichtet ZDF.umwelt unter anderem über das Thema:
DICHTIGKEITSTEST AM HAUS
Ein älteres Haus kann durchaus finanzielles Kopfzerbrechen machen, wenn man es auf einen modernen energetischen Standard bringen will. Diese Erfahrung macht derzeit auch Familie Weinberg aus Gießen. Doch sie steht nicht alleine da und hat sich Hilfe bei einem erfahrenen Energieberater geholt. Nachdem das Dach erneuert und die Fassade gedämmt wurde, überprüft er nun die Dichtigkeit des Gebäudes im Rahmen eines "Blower Door"-Tests.
Katja Krohn
Verfasst um 10:07 Uhr in Umwelt | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Wir können den Klimawandel zwar nicht aufhalten, aber wir können ihn verlangsamen. Jeder Haushalt kann seinen Beitrag leisten, durch verbesserte Wärmedämmung, energieeffiziente Beleuchtung und Geräte, sowie die Nutzung erneuerbarer Energien. Das Energieeffizienz sich auch für Ihren Geldbeutel lohnt (und Sie zudem einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten), können Sie der BMU-Broschüre "Fördergeld 2008 für Energieeffizienz und erneuerbare Energien" entnehmen.
Die Broschüre gibt einen Überblick über zahlreiche Fördermaßnahmen. Es werden die Programme vorgestellt, Sie finden Anprechpartner und wertvolle Adressen.
Sie können die Broschüre bei der bmu bestellen oder auch downloaden:Fördergelder 2008 für Energieeffizienz und erneuerbare Energien
Quelle:bmu
Katja Krohn
Verfasst um 10:00 Uhr in Energie sparen | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Technorati-Tags: energetische Sanierung, Energie sparen, Energieeffizienz, Fördergelder, Klimaschutz, Komfortlüftung, kontrollierte Wohnraumlüftung, KWL, Wärmedämmung
